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Avectris IoT Cloud

Avectris IoT Cloud
Swiss IoT-Funktechnologie 16 9 IoTCloud

In einem System mit Long Range Wide Area Network werden alle Gateways sowie alle Sensoren und Aktoren zentral in einem Backend System verwaltet. Das System weiss zu jeder Zeit den Zustand der Dinge und stellt sicher, dass die ausgetauschten IoT Daten schlussendlich dort ankommen, wo sie der Kunde haben möchte. Hinter dem Backend System sitzt der IoT Operator. Er konfiguriert und überwacht das gesamte Netzwerk. Er kann neue Geräte hinzufügen oder löschen und er wertet ausführliche Statistiken über den gesamtem Traffic aus. Damit hat er die Leistung seines IoT-Funktechnologie Netzes immer unter Kontrolle.
 
Auf dem Markt gibt es einige Anbieter von solchen IoT-Funktechnologie Backend Systemen. Der Eigentümer der Long Range Wide Area Network Infrastruktur hat bei den meisten Anbietern die Wahl, ob er das System bei sich selbst installieren oder aber aus der Cloud beziehen möchte. Wir von Avectris haben in den letzten Wochen auf unseren Rechenzentren ein solches Backend System aufgebaut. Unser Partner für das Backend System ist Loriot
 
Neben dem Backend System haben wir einen so genannten IoT Manager als Importer & Parser entwickelt. Einfach erklärt: Jeder Sensor liefert die IoT Daten in einem für Menschen nicht einfach verständlichen Format. Der Avectris IoT Manager übersetzt die Daten in lesbare Daten und übergibt sie per Schnittstelle direkt in die gewünschte Endapplikation wie zum Beispiel Colibird oder ins jeweilige Kundensystem (Abrechnungssysteme, EDM).
 
Das Gesamtsystem, bestehend aus Backend und IoT Manager, nennen wir «Avectris IoT Cloud». Seit März 2017 haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihre Netzwerke mit IoT-Funktechnologie in unsere IoT Cloud einzubinden und dadurch von vielen Vorteilen zu profitieren.
  • Jedes IoT-Funktechnologie Device wird nur einmal vom IoT Manager eingebunden. Die Logik steht anschliessend allen Kunden der IoT Cloud zur Verfügung.
  • Avectris ist in der Schweiz ein führender Betreiber von kritischen Infrastrukturen und Applikationen. In unserem Rechenzentrum sind die Daten hochsicher aufgehoben und immer verfügbar.
  • Die Kosten für den Aufbau und den Betrieb eines eigenen IoT-Funktechnologie Backend Systems mit Parsingfunktion sind um Faktoren höher als die Einbindung in eine Cloud. Zudem braucht die Aufschaltung in die Cloud viel weniger Zeit.

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Avectris IR Head

Avectris IR Head
Swisslora 16 9 IRHead

Zählerfernauslesung einfach gemacht mit einem «IR Kopf» der  Low Power WAN unterstützt
Ein elektronischer Energiezähler wird zum smarten Sender von Verbrauchsdaten. Das Beste daran: Er ist sekundenschnell montiert. Der magnetische Feldprototyp mit ist ab sofort verfügbar und wird einfach auf den Zähler mit IR Schnittstelle (Infrarot) aufgesetzt. Einmal angebracht, übermittelt der «IR Head» im 15 Minuten Takt die aktuellen Zählerstände. Diese können im Energiemonitoring System Colibird visualisiert oder über eine Schnittstelle ins eigene EDM, Abrechnungs- oder Optimierungssystem übertragen werden. Diese IoT «End-to-End» Lösung funktioniert Plug & Play und kann den «Meter-to-Cash» Prozess von Versorgungsunternehmen mit wenig Aufwand revolutionieren und die Prozesskosten senken.
 
Unser Partner für die Entwicklung des «IR Head» ist comtac.
 

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Unser Partner comtac AG

Unser Partner comtac AG
Swiss IoT-Funktechnologie 16 9 comtac

Mit comtac AG hat die Avectris einen kompetenten Schweizer Partner für Embedded Systems zur Entwicklung von IoT Devices. Daneben bietet comtac auch eigene interessante Produkte an. Die Devices von comtac sind ein wichtiger Bestandteil für «End-to-End» Services vom Sensor bis zur Applikation. Bei der Entwicklung eigener Avectris Devices hat comtac ihre Kompetenz bereits unter Beweis gestellt. Daneben sind im Avectris IoT-Labor noch weitere Geräte von comtac im Einsatz wie zum Beispiel:
  • Steuerungen von öffentlicher Beleuchtung
  • Handtaster für den Einsatz im Facility Management 
  • Modbus Bridge
  • Impulszähler

Die Avectris kann alle comtac Geräte in ihre Umgebung mit Long Range Wide Area Network einbinden oder auch den Kontakt herstellen für andere Unternehmen, die eigene Sensoren entwickeln wollen. 

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Keine Bange wegen der Strahlung durch Long Range Wide Area Network

Keine Bange wegen der Strahlung durch Long Range Wide Area Network

Neue Technologie, kritische Fragen. Bei Long Range Wide Area Network stellten wir uns die Frage bezüglich Sendeleistung und Strahlung. Unsere IoT Ingenieure haben sich mit dem Thema befasst und geben jetzt eine beruhigende Antwort.

Wie auch bei anderen funkbasierten Technologien werden bei Long Range Wide Area Network die Signale durch die Luft, die Erde oder sogar durch Beton hindurch übermittelt. Aufgrund der geringen Datenmenge und neuen Übertragungsverfahren werden die Daten über mehrere Kilometer übertragen. Dabei wird das Strahlungsniveau eines heute aktuellen Smartphones nie übertroffen, im Gegenteil.

Die Sensoren erreichen mit Long Range Wide Area Network bei maximaler Sendeleistung etwa das Niveau eines herkömmlichen WLAN Routers und liegen damit etwa auf der Hälfte (50%) eines 4G-fähigen Smartphones (LTE) und etwa einem Zwanzigstel (5%) von einem GSM Handy.

Für die Kommunikation benötigt es auch Empfangsantennen. Dort sind die Verhältnisse zwischen den unterschiedlichen Technologien noch viel eindrücklicher. Das Strahlungsniveau einer Antenne liegt bei maximaler Sendeleistung etwa auf 10% des durch die NISV (Nicht ionisierende Strahlungsverordnung) zulässigen Niveaus. Eine GSM-Mobilfunkantenne hat beispielsweise eine rund 1000-mal höhere Sendeleistung als eine Long Range Wide Area Network Antenne.

Wir können mit beruhigt festhalten, dass Long Range Wide Area Network in Bezug auf die maximale Sendelistung in allen Belangen weit unter denjenigen Werten liegt, welche heute als unbedenklich gelten.

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Voice of IoT - 2017/1

Voice of IoT - 2017/1

VoIoT_Villiger_Quote

Oliver Roth, Geschäftsführer comtac AG und CEO Amalthea Gruppe

«Die erfolgreiche Umsetzung einer “Smart City" mit Long Range Wide Area Network basiert auf dem neuen Ansatz von Ecosystemen, bestehend aus professionellen und verlässlichen Partnern. Gemeinsam stellen sie das notwendige Gesamtsystem für die smarte Stadt bereit, wobei jedes Unternehmen seine Fähigkeiten in die Gruppe einbringt. Städte und Industrieunternehmen benötigen innovative Partner als Experten für die Entwicklung, Produktion und Bereitstellung von industrialisierten IoT Produkten. Allgemein einsetzbare IoT Devices wie Sensoren und Aktoren für die verschiedenen "Smart Use Cases" müssen ab Lager verfügbar sein. Vorhandene Ideen und Prototypen werden mit spezifischer Entwicklungskompetenz in kurzer Time-to-Market zum fertigen Produkt gebracht.

Wir von comtac sind von der Technologie bis zur langfristig verfügbaren Produktion ein Teil des “Swiss Smart City” Gedankens und engagieren uns gerne im gesellschaftlich wichtigen und innovativen IoT Umfeld. Als Partner der Avectris freut es uns, als Technologie- und Produktleader ein Teil des Netzwerks zu sein.»

Voice of IoT
Swiss IoT Solutions fängt periodisch die Meinung von Wirtschafts-Leadern zum Thema IoT und Long Range Wide Area Network ein.

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Uri - der erste IoT Kanton

Uri - der erste IoT Kanton
Swiss IoT-Funktechnologie EWA Wide

In Altdorf (UR) bauen wir gemeinsam mit dem
Elektrizitätswerk Altdorf (EWA) ein Pilotnetz und übermitteln darüber Zählerstände von verschiedenen Wasser- und Stromzählertypen. Die gewonnenen Daten von mehreren Einfamilienhäusern und einer Eigenverbrauchsgemeinschaft mit Photovoltaik Anlage fliessen anschliessend direkt ins Monitoring System Colibird. Im Projekt werden zudem mehrere Parkplätze mit Belegungssensoren ausgerüstet. Damit unterstützen wir EWA, Uri als ganzer Kanton noch smarter zu machen. Das Projekt soll dem grössten Urner Energieversorgungsunternehmen umfassenden Aufschluss geben, wie ein End-to-End Smart Meter Service mit Long Range Wide Area Network in der Praxis funktioniert.
 

Mit der frühen Auseinandersetzung will sich das Innerschweizer Unternehmen wichtige Kompetenzen in der zukunftsträchtigen Smart City Technologie aufbauen. Dadurch sichert sich EWA einen Wettbewerbsvorteil in der Erkennung von neuen Geschäftsmodellen und kann daraus für ihre Kunden neue interessante Dienstleistungen entwickeln. 

Für die Konnektivität und den Netzwerkserver arbeiten wir mit Loriot zusammen. 

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Bremgarten goes Smart City

Bremgarten goes Smart City
Swiss IoT-Funktechnologie 16 9 Bremgarten

Im November 2016 haben wir in Bremgarten (AG) ein Projekt mit Long Range Wide Area Network gestartet. Die Stadt Bremgarten erhält im ersten Schritt ein Colibird Energiemonitoring der Schulanlage Obertor. Damit geht die Stadt im Stile eines Pioniers interessante Schritte in Richtung Smart City und sammelt Erfahrungen und Entscheidungsgrundlagen für die Zukunft. Daniel Sommerhalder (Stadtrat von Bremgarten) meint dazu: „Die Stadt sieht der Umsetzung des Projektes gespannt und positiv entgegen und freut sich bei diesem Projekt dabei zu sein.“
 

In diesem Projekt sind mehrere Unternehmen mit jeweils unterschiedlichen Zielen beteiligt. Avectris übernimmt dabei nebst der Gesamtprojektleitung auch die Anbindung an die jeweiligen Systeme und die Überwachung der Applikationen.

Den Aufbau des Netzes übernimmt Axpo und investiert damit gezielt in neue Geschäftsfelder, welche möglichst unabhängig von der Strompreisentwicklung sind. Long Range Wide Area Network und in diesem Zusammenhang das "Internet der Dinge" bieten hier eine gute Basis, die Technologie nicht nur für den Drittmarkt sondern auch für die Effizienzsteigerung eigener Prozesse einzusetzen. Dr. Herbert Wanner (Leiter Geschäftsentwicklung Netze bei Axpo Power AG) sagt: «Die konkret gewonnenen Erfahrungen beim Projekt in Bremgarten werden direkt in die Weiterentwicklung des Angebots von Axpo einfliessen».

Neben Strom- und Wärmezählern werden auch Wasserzähler in die Fernauslesung und Visualisierung integriert. Alle Messdaten werden den Verantwortlichen der Stadt Bremgarten übersichtlich in Colibird dargestellt. 

Bei den Wasserzählern arbeiten wir mit Aquametro zusammen. Das innovative Unternehmen plant, im Frühjahr den ersten Zähler mit einem integrierten Funkmodul für IoT-Funktechnologie serienmässig auf den Markt zu bringen. 

Für die Konnektivität und den Netzwerkserver arbeiten wir mit Loriot zusammen. 

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Voice of IoT - 2016/2

Voice of IoT - 2016/2

VoIoT_Villiger_Quote

Marco Villiger, Stadtwerk Winterthur, Leiter Telekom

«Eine gut vernetzte Infrastruktur ist der Grundbaustein einer Smart City. Ein flächendeckendes Glasfasernetz reicht jedoch nicht aus, um auch eine Vielzahl von Sensoren und "Dingen" zu vernetzen. Long Range Wide Area Network bietet genau diese Möglichkeit und Avectris als innovativer Partner das nötige Knowhow und die flexible Unterstützung, um neue Anwendungen zu implementieren. Um selber Erfahrungen mit IoT-Funktechnologie zu sammeln, wollten wir als erste Anwendung Wärmezähler vom Fernwärmenetz auslesen, was mit Mobilfunk zu wenig zuverlässig funktionierte und FTTH-Anschlüsse (Glasfaser) zu teuer waren. Dabei bewies Avectris in Zusammenarbeit mit dem Zählerlieferanten Aquametro, dass die IoT-Funktechnologie dafür die ideale Lösung ist. Nach nur rund 2 Monaten Implementierungszeit und verhältnismässig tiefen Initialkosten läuft der Pilotversuch einwandfrei und wir haben entschieden, nun alle Fernwärme-Zähler mit IoT-Funktechnologie Modulen auszurüsten. Gleichzeitig evaluieren wir mit diesem Referenzbeispiel neue Anwendungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Dienstabteilungen der Stadt Winterthur. Wir sind überzeugt, gemeinsam mit Avectris als innovativen Partner für Long Range Wide Area Network, einen entscheidenden Beitrag für eine Smart City Winterthur liefern zu können.»

Voice of IoT
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Voice of IoT - 2016/1

Voice of IoT - 2016/1

VoIoT Wanner Post

Dr. Herbert Wanner, Axpo Power AG, Leiter Geschäftsentwicklung Netze

«Wir sind überzeugt, dass Long Range Wide Area Network als kostengünstige drahtlose Datenübermittelungstechnologie dank der Lizenzfreiheit und der autonomen Stromversorgung im Internet der Dinge einen festen Platz einnehmen wird. Für Axpo, auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern – möglichst unabhängig von der Strompreisentwicklung – eröffnet die Technologie Long Range Wide Area Network neue Geschäftsmöglichkeiten wie auch neue Anwendungsmöglichkeiten im Eigenbedarf. Die Zusammenarbeit mit Avectris bildet die Basis für kompetitive Angebote in diesem neuen Marktsegment. Mit dem konkreten Swiss IoT-Funktechnologie Projekt in Bremgarten lassen wir den Worten nun Taten folgen und werden die gewonnenen Erfahrungen direkt in unsere Angebote einfliessen lassen.»

Voice of IoT
Swiss IoT-Funktechnologie fängt periodisch die Meinung von Wirtschafts-Leadern zum Thema IoT und Long Range Wide Area Network ein.

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Long Range Wide Area Network in Winterthur

Long Range Wide Area Network in Winterthur
Blog StadtwerkWinterthur

In Winterthur (ZH) bauen wir gemeinsam mit Stadtwerk Winterthur Telekom und unserem Partner Aquametro ein Pilot-Netz auf und messen sowie überwachen Fernwärmeanlagen. Die Daten fliessen anschliessend in die bereits bestehende Zählerfernauslese-Umgebung.
 
Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Long Range Wide Area Network in Baden

Long Range Wide Area Network in Baden
 

In der Schweiz wird ein weiteres Projekt mit Long Range Wide Area Network umgesetzt. 
 
Gemeinsam mit Regionalwerke AG Baden bauen wir ein Netz mit Long Range Wide Area Network und schaffen damit in den Liegenschaften der Stadt Baden und ausgewählten Unternehmen einen echten Mehrwert, dies indem Daten verschiedener Medien wie Strom, Wasser, Wärme und Temperaturen in hoher Auflösung erfasst und übersichtlich im Monitoringsystem Colibird dargestellt werden. In einem zweiten Schritt werden andere typische Anwendungen für die smarte City eingebunden. 
 
Als einer der ersten Energieversorger der Schweiz befasst sich Regionalwerke AG Baden mit der leistungsfähigen und innovativen Funktechnologie Long Range Wide Area Network und setzt diese in konkreten Anwendungen ein.  
 
Dank dem Netz mit Long Range Wide Area Network der Regionalwerke AG Baden erhalten die Stadt Baden und ausgewählte Unternehmen einen kostengünstigen und leistungsfähigen Zugang zu den Energieverbrauchsdaten der eigenen Liegenschaften.
 
Avectris freut sich, ihre Kompetenz als IoT-Integrator einzubringen und mit diesem Projekt nicht nur ein Pilotvorhaben zu realisieren, sondern in einer realen Umgebung für alle Beteiligten Nutzen zu generieren.
 
Weitere Informationen zu diesem Swiss IoT-Funktechnologie-Projekt folgen bald auf dieser Seite.
 
Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Häufige Fragen - FAQ

Häufige Fragen - FAQ

Swiss IoT-Funktechnologie FAQ Wide

Unsere Kunden stellen uns interessante Fragen. Gerne teilen wir die Antworten mit Ihnen.

Welche Eigenschaften bietet Long Range Wide Area Network?
Long Range Wide Area Network wurde im Hinblick auf die speziellen Anforderungen des Internets der Dinge (Internet of Things oder kurz IoT) entwickelt. Anwendungen im IoT verknüpfen eine Vielzahl an Aktoren und Sensoren. Die effiziente Realisierung des IoT setzt Geräte mit einem geringen Energiebedarf (z.B. batteriebetriebene Sensoren mit einer Lebensdauer mehr als 10 Jahren) und einer grossen Reichweite (bis mehrere Kilometer) voraus. Der Datenaustausch mit den Aktoren und Sensoren erfolgt über kleine Datenpakete (kleiner 50 Byte).

Für welche Einsatzgebiete ist Long Range Wide Area Network geeignet?
Die Anwendungen reichen von der Industrie und Logistik über die Landwirtschaft bis hin zur Smart City. Für Versorger, Städte und Gemeinden gibt es unzählige Möglichkeiten.

  • Zählerfernauslesung und Smart-Metering für Strom, Wasser, Gas und Fernwärme
  • Parkplatzverwaltung
  • Öffentliche Beleuchtung
  • Energiemanagement für Immobilien und Verbrauchsgesellschaften

Wie werden Daten in einem Long Range Wide Area Network geschützt?
Das Long Range Wide Area Network-Protokoll implementiert eine hohe Sicherheit über mehrere Stufen. Die Schutzmassnahmen betreffen sowohl die Authentisierung der Geräte innerhalb des Netzes als auch die Verschlüsselung der Datenübertragung zwischen den Geräten und der Anwendungen. Die eingesetzten State of the Art Verfahren sind vergleichbar mit den heute im Internet etablierten Sicherheitsverfahren (z.B. für das E-Banking). Unternehmen mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen zeigt Avectris die Möglichkeiten auf, ein isoliertes Long Range Wide Area Network aufzubauen, um eine zusätzliche Sicherheitsstufe zu gewährleisten.

Sind die Funksignale von Long Range Wide Area Network gesundheitsschädlich?
Die Aktoren und Sensoren tauschen Daten über Funk (868MHz) aus und sind in der Regel mit Batterien betrieben. Die dabei auftretende Strahlenbelastung ist vergleichbar mit drahtlosen Babyphones oder Wetterstationen.

Welche Voraussetzungen braucht ein Unternehmen um Long Range Wide Area Network zu nutzen?
Long Range Wide Area Network-Anwendungen verknüpfen Dinge (Aktoren und Sensoren wie z.B. Zähler oder eine Leuchte des Kandelabers) mit IT-Applikationen. Damit dies funktioniert, sind Dinge und ein Long Range Wide Area Network Netzwerk erforderlich. Für Dinge gibt es mit steigender Tendenz Anbieter auf dem Markt. Das eigentlich IoT-Funktechnologie Netzwerk kann vom Unternehmen selbst aufgebaut werden. Sollte im jeweiligen Anwendungsgebiet bereits ein Netz bestehen, so kann das Unternehmen diese Netz verwenden, wenn der Netzeigentümer dies zulässt.

Was ist der Unterschied zwischen LPWAN und Long Range Wide Area Network?
LPWAN (Low Power Wide Area Network) bezeichnet eine ganze Klasse von Netzwerkprotokollen, die speziell für Anwendungen mit minimalem Energiebedarf und kleinen Datenmengen geeignet sind.
Long Range Wide Area Network ist eines der Protokolle aus der Familie LPWAN. Anbieter von Long Range Wide Area Network ist die Firma Semtech.

Welche Datenübertragungsraten bietet Long Range Wide Area Network?
Die Long Range Wide Area Network Datenübertragungsraten variieren zwischen 0,3kbps und 11 kbps in Europa. Um die Batterielebensdauer der Endgeräte und die Netzkapazität zu optimieren, steuert der Netzwerk-Server die Datenrate und den RF-Ausgang jedes angeschlossenen Geräts individuell. Er nutz dabei einen „adaptive data rate algorithm“ (ADR). Dieser ADR Algorithmus ist entscheidend für ein Hochleistungsnetzwerk und ermöglicht eine grosse Skalierbarkeit. Durch den Einsatz von zusätzlichen Gateways kann die Netzkapazität skaliert werden.

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Unser Partner Sensing Labs

Blog Sensing Labs

Sensing Labs liefert fertige Endgeräte im Bereich Metering, Klimasensorik und Netzanalyse. IoT-Funktechnologie-Endgeräte versenden Daten über das IoT-Funktechnologie-Netz an den Server. Hohe Installationskosten entfallen, da bestehende Zähler weiterhin im Einsatz bleiben können.
 
Konkret bei Sensing Labs sind das Impulsmodule für Energiezähler mit einem entsprechenden Impulsausgang oder auch Temperatursensoren. Wir haben die Geräte von Sensing Labs aktiv in unserem IoT-Labor, können sie für unsere Kunden beschaffen, in IoT-Funktechnologie-Netze integrieren und Schnittstellen zu bestehenden Systemen bauen. Die Daten monitoren wir in Colibird.

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Produkte mit Long Range Wide Area Network von Aquametro

Produkte mit Long Range Wide Area Network von Aquametro
Blog Aquametro

Aquametro ist einer der führenden Zählerhersteller der Schweiz und einer unserer Partner für die Einbindung vonLong Range Wide Area Network-fähigen Endgeräten. Aquametro entwickelt und produziert in der Schweiz seit 1928 für den weltweiten Markt intelligente Messsysteme in den Bereichen Wasserversorgung, thermische Energie, industrielle Flüssigkeiten, Gas und Öl / Treibstoffe. Am Hauptsitz in Therwil (BL) arbeiten über 100 bestens qualifizierte und motivierte Profis.
 

Gemeinsam mit Aquametro haben wir eine Testanlage in Therwil aufgebaut und verschiedene Zählertypen integriert.

Gemeinsames Ziel & Kundennutzen
Mit Aquametro baute Avectris den ersten (uns bekannten) Energiemonitoring-Service basierend auf demLong Range Wide Area Network-Standard. Die ermittelten Daten fliessen effizienter - sowohl zeitlich wie kostengünstiger - in die bestehenden Systeme ein. Dank der Granularität der Daten kann mehr Wissen gewonnen werden und führt beim Nutzer zur entsprechenden Wertsteigerung. 

Aquametro verfügt über ein umfangreiches Kundenportfolio. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Aquametro und Avectris können wir den Service optimal auf die Kundenanforderungen ausrichten.

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Smart Meter für das IoT

Smart Meter für das IoT
Blog E350

Gemeinsam mit dem EW Riedbach im Wallis haben wir einen ersten End-to-End Smart Meter Service erstellt. Das Modul liefert die Daten über das Netz an den Netzwerkserver von Loriot. Wir von Avectris bauen die Schnittstelle ins Monitoring Colibird und ins Abrechnungssystem des Versorgers.
 
 
Hier gehts zum Reporting auf Colibird.
 
Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Parksensoren mit IoT-Funktechnologie

Parksensoren mit IoT-Funktechnologie

Swiss IoT-Funktechnologie 16 9 Park

Jetzt spricht die Strasse.
In der elementaren Definition einer Parkplatzbewirtschaftung gibt es zwei Teilnehmer: Der Parker und der Aufpasser. Der Parker hat die Aufgabe, für seinen Parkplatz eine Gebühr zu bezahlen. Der Aufpasser seinerseits kontrolliert den Parker. Macht der Parker einen Fehler, erhält er vom Aufpasser eine Busse. Ist der Aufpasser nicht schnell genug, hat der Parker nochmal Glück gehabt.

Bei den Parkplätzen der blauen Zone liegt genau hier das Potential. Heute nimmt sich jeder Parker die Zeit, auf einer blauen Karte die Ankunftszeit einzustellen und diese hinter die Windschutzscheibe zu legen. Der Aufpasser macht seine Runde, meistens zu Fuss, und kontrolliert peinlich genau jede Parkscheibe hinter jeder Fensterscheibe. Hätte jeder dieser Parkplätze einen IoT-Sensor, so hätte der Aufpasser wohl ein Fahrrad. Damit fährt er dann nur noch zu denjenigen Parkfeldern, die länger als erlaubt besetzt sind. Zu Ende gedacht hat dieses Fahrrad einen GPS-Sensor und der Aufpasser erhält die optimale Route direkt auf sein Smartphone. Werden die Sensorkosten mit der Effizienzsteigerung der Aufpasser verglichen, so hat das Modell interessantes Potential. Die Produktion der blauen Karten wird übrigens auch gleich überflüssig, weil der Sensor selbst für den Parker das Erfassen der Ankunftszeit übernimmt.

Verständlicherweise wollen die Parker diese Welt eigentlich nicht, weil die Aufpasser damit besser werden. Glücklicherweise gibt es aber nicht nur blaue Parkfelder, sondern auch Parkautomaten für nummerierte Parkfelder. Bei diesem Modell liegen die Chancen eindeutig beim Parker. Am Automaten erfasst der Parker heute die Parkplatznummer und bezahlt in bar mit einer Münze. Der Aufpasser kontrolliert in erster Linie nicht den Wagen, sondern den Automaten, indem er bezahlte und besetzte Parkfelder abgleicht. Wahrscheinlich gewinnen in diesem Spiel die Aupfasser öfter mal deshalb, weil die Parker schlicht und einfach keine Münzen mehr bei sich tragen und entsprechend ohne Bezahlung zum nächsten Termin eilen. Hätte jeder dieser Parkplätze einen IoT-Sensor, so hätte der Parker ein Problem weniger. Er parkt und gibt die Nummer des Parkfelds in seinem Smartphone ein. Ab dann läuft der Zähler für das gebuchte Parkfeld. Die Bezahlung ist im Hintergrund mittels Kreditkarte bereits erledigt. Die Behörden sparen übrigens den Automaten und eigentlich auch den Aufpasser und den Münztransporter.

Auch folgende Modelle sind denkbar und ihre Vorteile liegen auf der Hand.

  • Weil es die Möglichkeit nicht gibt, im Parkverbot eine Parkgebühr zu bezahlen, können IoT-Parksensoren Orte überwachen, an denen nicht geparkt werden darf.
  • Ganze Parkareale können auf ihre Effizienz analysiert und gegebenenfalls besser genutzt werden.
  • Wir von Avectris setzen IoT-Sensoren bei der Verwaltung und Überwachung unserer Kundenparkplätze ein.
  • Gerne sprechen wir mit Ihnen über mögliche Anwendungen in Ihrem Umfeld. 

Swiss IoT-Funktechnologie Parking 1

Ob nun zuerst die Strasse oder der Wagen zum IoT-Device wird, spielt in dieser Betrachtung keine wesentliche Rolle. Grundsätzlich aber gibt es jetzt mit Long Range Wide Area Network eine Übertragung, welche die Parkplatzverwaltung früher oder später verändern könnte. 

Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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Unser Partner Dynatronics

Unser Partner Dynatronics
Blog Dynatronics

Dynatronics hat viel Erfahrung in der Entwicklung von kundenspezifischen Sensoren und ist unser Partner für die Entwicklung von IoT-Funktechnologie-Hardware und die zugehörige Sensor-Software. In einem ersten Schritt arbeiten wir gemeinsam an einem Infrarot-Kopf für die Zählerauslesung. 
 
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Smart Meter  «light»

Smart Meter  «light»

Blog IRProto

Im Rahmen des Knowhow-Aufbaus zu Long Range Wide Area Network im IoT-Labor haben wir einen ersten Hardware-Prototypen gebaut, einen IR-Auslesekopf. Oft beginnt ein Projekt, wie hier, mit einem ersten Prototypen der Schritt für Schritt zu einem serienreifen Produkt wächst. Die ausgelesenen Daten werden ins Monitoring Colibird gestellt und per Schnittstelle direkt in die Abrechnungssysteme des Energieversorgers. Wir befassen uns mit dieser Thematik, weil es am Anfang einer Innovation für uns wichtig ist, die gesamte Kette der Wertschöpfung zu kennen.
 
Für Feldversuche und bei allgemeinem Interesse stehen wir gerne zur Verfügung. 
 
Hier gehts direkt zum Reporting auf Colibird.
 
Bei Fragen oder Interesse stehen wir gerne zur Verfügung.

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IoT - Internet der Dinge

IoT - Internet der Dinge

Swiss IoT-Funktechnologie IoT

Wenn Menschen kommunizieren, so entstehen dabei meistens grosse Datenmengen. In der heutigen Welt inmitten von Social Media und Cloud gehören dazu Emails mit Anhängen, Videos in 4k-Auflösung oder einfach nur Smartphone-Fotos von Freunden und Familien. In den letzten zehn Jahren konnten die führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche kontinuierlich die Bandbreite erhöhen und damit neue Geschäftsmodelle wie Facebook, Netflix oder Youtube lancieren. Auch wenn dieser Trend nicht aufhören wird, so entsteht parallel dazu ein ganz neues Gebiet.

Das Internet der aktiven Dinge 

Die ganze Welt spricht vom Internet of Things, kurz IoT. Was verbirgt sich dahinter? Simpel ausgedrückt wollen Menschen, dass Maschinen miteinander kommunizieren. Maschinen sind in der IoT-Definition Dinge und sprechen anders als Menschen. Sie reden nicht um den heissen Brei und geben einfach ihren Status durch: 24°C, 214,7 kWh, 14%, 2'700 h, etc. Der nächste grosse Schritt in die digitale Revolution wird der Einzug von IoT in unser tägliches Leben sein. Millionen von Sensoren werden Teile unserer Umwelt überwachen und steuern. 

Unzählige Anwendungsfälle

  • Wir werden unsere Raumtemperatur aus der Ferne überprüfen und unsere Waschmaschine steuern.
  • Unseren Energieverbrauch können wir online verfolgen und beeinflussen.
  • Transporte in der Logistik werden per Track and Trace verfolgt.
  • Parkplätze werden überwacht und wir können freie Parkmöglichkeiten erkennen.
  • In der Landwirtschaft können Sonnendauer und Feuchtigkeit verfolgt und der optimale Erntezeitraum bestimmt werden.
  • Sensoren warnen uns vor Umweltgiften und gefährlichen Gasen.
  • Mülleimer melden sich, wenn sie voll sind, damit sie geleert werden.
  • Menschen und Tiere werden gesucht und gefunden.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Möglichkeiten in der Welt des IoT. Bereits sind erste solche Anwendungen im Einsatz und die Anzahl neuer Innovationen nimmt rasch zu, wobei auch klar ist, dass die Welt auf die eine oder andere "smarte Spinnerei" wohl nicht gewartet hat. Es war bis vor kurzem noch offen, wie all die Sensoren miteinander kommunizieren sollen. Genau dafür ist die Funktechnologie mit den Namen IoT-Funktechnologie entwickelt worden.

Hier erfahren Sie mehr.

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Unser Partner IEM

Swisslora IEM 169

IEM ist ein führender Europäischer Anbieter von intelligenten Systemen zur Verwaltung von on-street Parkplätzen. Real-time Informationen sind der Kern ihrer Lösungen. Die Firma liefert «state of the art» Lösungen in Städte und zu Parkingbetreibern und stellt Automobilisten einen Baukasten an Applikationen zur Verfügung, um ihnen ihr Fahrerlebnis in der Innenstadt zu optimieren. 
 
Unsere Kundenparkplätze sind mit Sensoren von IEM ausgerüstet. 

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